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Eine beschädigte Nachricht wurde empfangen. Sie ist nicht gemäß dem aktuell konfigurierten Endpunktalgorithmus verschlüsselt und signiert. Folgende Nachricht ist betroffen: Konversations-ID: '%1', Initiator: %2 und Nachrichtensequenznummer: %3.
Der Sitzungsschlüssel kann nicht entschlüsselt werden, während der Hauptschlüssel mit der Option FORCE neu generiert wird.
Service Broker konnte die Konversationssitzungsschlüssel in der '%1'-Datenbank nicht auf das verschlüsselte Format aktualisieren (Fehler: %2). Service Broker wurde in dieser Datenbank deaktiviert. Zum Aktivieren von Service Broker ist ein Hauptschlüssel für die Datenbank erforderlich.
Service Broker muss auf den Hauptschlüssel in der '%1'-Datenbank zugreifen. Fehlercode:%2. Der Hauptschlüssel muss vorhanden sein, und die Verschlüsselung für den Diensthauptschlüssel ist erforderlich.
Das Zertifikat '%1' ist für die Endpunktauthentifizierung ungültig. Das Zertifikat muss über einen privaten Schlüssel verfügen, der mit dem Datenbankhauptschlüssel verschlüsselt ist, und das aktuelle UTC-Datum muss zwischen dem Startdatum und dem Ablaufdatum des Zertifikats liegen.
Diese Nachricht konnte nicht übermittelt werden, da der Benutzer mit der ID %1 in der Datenbank mit der ID %2 nicht über die Berechtigung zum Steuern des Dienstes verfügt. Dienstname: '%3'.
Der Service Broker konnte diese Konversation während einer Datenbankaktualisierung nicht aktualisieren.
Fehler beim Verbindungshandshake. Die empfangene Vorstufe des geheimen Hauptschlüssels (pre-master-secret) hat die Größe %1 statt der erwarteten Größe %2. Status %3.
Der AES-Verschlüsselungsalgorithmus wird nur unter Windows XP, Windows Server 2003 oder höheren Versionen unterstützt.
Eine beschädigte Nachricht wurde empfangen. Die angrenzende Nachrichtenintegritäts-Überprüfungssignatur konnte nicht überprüft werden.
Eine beschädigte Nachricht wurde empfangen. Der signierte Dialognachrichtenkopf ist ungültig.
Eine beschädigte Nachricht wurde empfangen. Ein erforderliches Variablendatenfeld ist nicht vorhanden: %1. Folgende Nachricht ist betroffen: Konversations-ID: '%2', Initiator: %3 und Nachrichtensequenznummer: %4.
Eine beschädigte Nachricht wurde empfangen. Ein Zeichenfolgen-Variablendatenfeld ist keine gültige UNICODE-Zeichenfolge: %1. Folgende Nachricht ist betroffen: Konversations-ID: '%2', Initiator: %3 und Nachrichtensequenznummer: %4.
Eine beschädigte Nachricht wurde empfangen. Der unsignierte Dialognachrichtenkopf ist ungültig. Folgende Nachricht ist betroffen: Konversations-ID: '%1', Initiator: %2 und Nachrichtensequenznummer: %3.
Eine beschädigte Nachricht wurde empfangen. Der Sicherheits-Dialognachrichtenkopf ist ungültig. Folgende Nachricht ist betroffen: Konversations-ID: '%1', Initiator: %2 und Nachrichtensequenznummer: %3.
Eine beschädigte Nachricht wurde empfangen. Der verschlüsselte Offset des Umschlags stimmt nicht mit dem Offset der verschlüsselten Nutzlast überein. Folgende Nachricht ist betroffen: Konversations-ID: '%1', Initiator: %2 und Nachrichtensequenznummer: %3.
Eine beschädigte Nachricht wurde empfangen. Die Nutzlast des Umschlags ist größer als die Nachricht. Folgende Nachricht ist betroffen: Konversations-ID: '%1', Initiator: %2 und Nachrichtensequenznummer: %3.
Unerwarteter Sitzungsschlüssel beim Verschlüsseln einer Dialognachricht.
Schwerwiegender Fehler im Nachrichtenverteiler vom Service Broker (Vorgang %1): Fehler: %2, Status: %3. Der Nachrichtenverteiler wird in %4 Sekunden fortgesetzt.
Nicht genügend Arbeitsspeicher beim Nachrichtenverteiler vom Service Broker (Vorgang %1). Der Nachrichtenverteiler wird in %2 Sekunden fortgesetzt.
Der Service Broker konnte die Konversation mit dem conversation_handle-Wert '%1' nicht aktualisieren. Verwenden Sie END CONVERSATION ... WITH CLEANUP, um diese Konversation zu löschen, und versuchen Sie dann erneut, den Service Broker zu aktivieren. Verwenden Sie ALTER DATABASE ... SET ERROR_BROKER_CONVERSATION, um für alle Konversationen in dieser Datenbank einen Fehler auszulösen. Verwenden Sie ALTER DATABASE ... SET NEW_BROKER, um alle Konversationen in dieser Datenbank zu löschen.
Der Benutzer '%1\%2' besitzt keine Berechtigung zum Debuggen der angeforderten Clientverbindung.
Die Batchausführung wird aufgrund einer Debuggeranforderung beendet.
Sie müssen die Verbindung zu diesem Server über SQL Server Management Studio oder über SQL Server Management Objects (SMO) herstellen.
Ungültige Parameterkombinationen.
Unbekannte Eigenschaft angegeben: %1.
Die Sitzung '%1' ist bereits vorhanden. Verwenden Sie einen anderen Sitzungsnamen.
Dieser Vorgang kann nur vom Sitzungsbesitzer ausgeführt werden.
Der Benutzer verfügt nicht über ausreichende Berechtigungen zum Optimieren mindestens einer der angegebenen Datenbanken.
Die %1-Datenbank ist nicht online.
Die %1-Datenbank ist nicht online. Die primäre Verarbeitung für den Protokollversand kann nicht fortgesetzt werden.
Ein primärer Eintrag für den Protokollversand ist für die %1-Datenbank bereits vorhanden.
Die %1-Datenbank ist nicht als primäre Datenbank für den Protokollversand vorhanden.
Die primäre Datenbank %1 besitzt aktive sekundäre Datenbanken für den Protokollversand. Löschen Sie diese zunächst.
Das sekundäre Objekt %1.%2 ist für das primäre Objekt %3 bereits vorhanden.
Ein Protokollversandeintrag ist für die sekundäre Datenbank %1 bereits vorhanden.
Die %1-Datenbank ist nicht als sekundäre Datenbank für den Protokollversand vorhanden.
Zur ordnungsgemäßen Ausführung des Protokollversands darf für die primäre Datenbank %1 nicht die SIMPLE-Wiederherstellung aktiviert sein.
Der angegebene agent_id-Wert %1 und agent_type-Wert %2 bilden kein gültiges Paar für die Verarbeitung der Protokollversandüberwachung.
Der Protokollversand wird von SQL Server Enterprise Edition, SQL Server Developer Edition, SQL Server Standard Edition und SQL Server Workgroup Edition unterstützt. Die vorliegende Instanz von SQL Server %1 Edition wird nicht unterstützt.
Der Protokollversand ist für diese Instanz nicht installiert.
Es kann kein Protokollversandauftrag mit dem Namen %1 hinzugefügt werden. Ein Auftrag mit demselben Namen ist bereits im System vorhanden und gehört nicht zur Protokollversandkategorie.
Ein Eintrag für den primären Server %1, primäre Datenbank %2, ist in diesem sekundären Objekt nicht vorhanden. Registrieren Sie zunächst das primäre Objekt.
Ein Eintrag für den primären Server %1, primäre Datenbank %2, ist bereits vorhanden.
Der primäre Server %1, %2-Datenbank, besitzt aktive sekundäre Datenbanken für den Protokollversand auf dem sekundären Server. Löschen Sie diese zunächst.
Für den @threshold_alert-Parameter wurde der ungültige Wert %1 angegeben.
Die Option kann nicht gelöscht werden, weil sie in %1 nicht angegeben ist.
Der Zugriff auf %1 %2 ist gesperrt, weil die Signatur ungültig ist.
Unzulässige DDL-Anweisung.
Das Zertifikat oder der asymmetrische Schlüssel wurde in der Datei %1 nicht gefunden. Fehlercode: 0x%2.